#MeinBriefAnMich – Hab keine Angst, alles wird gut

Angeregt von der Blogparade vom hebammenblog.de schreibe ich heute meinen Brief an mich, genauer gesagt, an mein Ich am Beginn meiner zweiten Schwangerschaft.

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Traumgeburt? – Traumgeburt!

Mit Geburten verbinden wir Schmerzen, Leiden, vielleicht auch Glück über das neugeborene Leben, aber wer würde eine Geburt schon als traumhaft bezeichnen? Als wunderschön? Und bereichernd – abgesehen vom Baby, das natürlich unser Leben bereichert, aber der Vorgang der Geburt ist für die meisten Frauen nur etwas, dass sie eben durchstehen – durchleiden – müssen. So ging es mir vor der Geburt meines ersten Sohnes auch und deshalb kann ich sehr gut verstehen, wenn es Dir (noch) genauso geht. Es mag schwer zu glauben sein, aber die Geburt eines Babys kann etwas unfassbar schönes und kraftvolles sein, dass nicht zwingend etwas mit Schmerzen zu tun haben muss. Geburten können tatsächlich traumhaft schön sein – ein wundervoller weiblicher Prozess, den an sich es zu erleben lohnt – wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.

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Geburtsbericht – Meine Traumgeburt

In meiner ersten Schwangerschaft hatte mich nicht gerade intensiv mit dem Thema Geburt auseinandergesetzt, nur einen üblichen Geburtsvorbereitungskurs gemacht und ansonsten wollte ich alles auf mich zukommen lassen. Ich verkrampfte total während der Wehen, die Fahrt ins Krankenhaus, die ungewohnte Umgebung und das Krankenhauspersonal machten es auch nicht besser. Ich hatte furchtbare Schmerzen und eine rasant schnelle Geburt mit mittelschweren Geburtsverletzungen. Ich war nach der Geburt so erschöpft, dass ich tagelang nicht weiter als ein paar Meter laufen und auch nicht lächeln konnte. Mein Sohn wurde an seinem zweiten Lebenstag wegen Gelbsucht und zu starker Abnahme auf die Neonatale Station verlegt, wo ich ihn nur alle vier Stunden stillen konnte. Ich war die meiste Zeit im Krankenhaus den Tränen nahe und verzweifelt. Unsere Still- und Mutter-Kind-Beziehung begann eigentlich erst so richtig als wir nach sechs Tagen endlich nach Hause entlassen wurden. Ich konnte nie verstehen, wie Frauen von einer Geburt positiv sprechen konnten, oder sie gar als schön bezeichneten. Zum Glück hat sich das heute geändert.

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